Window management mit xCode.

Auf Wapspire fand ich interessante Ideen zum Thema Usability und Fenstermanagement. Ich kann dem Blogbeitrag nur zustimmen. Zwar habe ich wenig Erfahrung mit xCode, doch selbst die seltenen Einsätze haben mich zum Nachdenken gebracht. Da ich selbst keine Cocoa Anwendungen schreibe, bin ich froh, Textmate einsetzen zu können. Die Tabs haben mir nämlich auch sehr gefehlt, nur dachte ich, dass ich mit dem Programm nicht umgehen könne…

Da sich bestimmt einige xCode Benutzer unter der Leserschaft befinden ;-) , freue ich mich, entweder hier oder auf dem Originalblog, Kommentare zu lesen.



5 Responses to “Window management mit xCode.”

  1. Tobi on Februar 24, 2009 13:18

    Hmm, interessanter Punkt. Ich arbeite ja seit ca. 4 Monaten fast ausschließlich mit xCode, allerdings habe ich es noch nie geschafft, ein solches Durcheinander auf dem Bildschirm zu erzeugen, wie der Autor des ursprünglichen Blogs. Ich habe stets ein Fenster pro Projekt offen und das reicht auch vollkommen aus - weitere Fenster sind sonst nur noch die API-Doku, der Debugger und der iPhone-Simulator … welche optisch durchaus gut in Expose zu unterscheiden sind. Um zwischen verschiedenen Files innerhalb eines Projekts hin- und herspringen zu können, nutze ich das Projektfenster, welches sich links befindet und sämtliche Ressourcen verwaltet. Ich vermute, dass der Autor hier auf jedes File doppelklickt und daher ein neues Fenster pro File bekommt.

    Dazu muss allerdings gesagt sein, dass es tatsächlich etwas länger dauert, ein bestimmtes Dokument an der Seite zu finden, als es in Tabs zu haben, da man einfach die komplette Liste durchsuchen muss … durch Anlegen von Ordnern lässt sich dies zwar verkürzen, aber so schnell wie bei einem Tab geht es trotzdem nicht. Generell wäre es wohl wünschenswert, wenn ein Doppelklick ein File in einem neuen Tab öffnen würde und ein einfacher Klick das File im aktuellen Tab öffnet (alternativ Cmd+Klick vs. Klick) … sprich: Tabs sind schon sinnvoll.

    Fazit: die Realität im Umgang mit xCode liegt wohl irgendwo in der Mitte. Ein solches Chaos wie im Screenshot des Autors ist definitiv nicht nötig, dennoch würden Tabs dem System nicht schaden. Trotzdem würde ich meinen Code nicht gern in Textmate schreiben, einfach weil xCode eine sehr gute Integration der API-Doku hat und auch alles so wunderbar integriert ist: ein Klick und mein Programm läuft im Simulator und nebenan öffnet sich eine Debugkonsole, die anzeigt, was gerade passiert. Desweiteren lässt sich per Rechtsklick auf Variablen schnell zu deren Definition springen oder fix zwischen Header- und Sourcefile wechseln (letzteres kann Textmate bestimmt auch)

  2. NimroT on Februar 25, 2009 15:35

    Bin auch ein großer Fan von umfangreichen IDEs. Hab zwar mit xCode noch keine Erfahrung gemacht, aber mit Textmate möchte ich auch nicht unbedingt programmieren.

  3. Pindar on Februar 25, 2009 20:14

    äh…. NimroT …. ich glaube Du hast den Originalblog nicht gelesen, es ging nicht um den Vergleich von einer IDE und einem Texteditor, sondern um das Fenstermanagement eines Programms. Textmate hat Tabs und eine Projektansicht, wohingegen xCode ohne Tabs ins Rennen steigt.
    Aber ansonsten sind natürlich IDEs zum schnell programmieren überaus praktisch :)

  4. NimroT on Februar 26, 2009 08:24

    Hab den Originalblog schon gelesen, nur fand ich ihn nicht sehr spannend (aufgrund meiner Unwissenheit über xCode). Da ich aber mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben wollte, hab ich mich in meinem Kommentar auf den Beitrag von Tobi bezogen.

  5. Pindar on Februar 27, 2009 10:21

    Hallo NimroT :D

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